Sonntag, 20. November 2016
Es weihnachtet
Da Weihnachten ja nun in Riesenschritten unaufhaltsam näherrückt, habe ich mir schon eine ganze Weile lang Gedanken gemacht, wie ich diese Tatsache auch in meine Wollfärberei einfließen lassen könnte.
Zuerst schwebten mir rot-grüne Farbkombis vor, aber das kann ja irgendwie jeder.
Und als ich dann so eines Abends an meinen Färbepötten stand, kam mir der zündende Gedanke.
LICHTERKETTEN.
Sie bringen mit ihrem warmen, oftmals bunten Licht ein Sternenfunkeln in diese dunkle Jahreszeit. Über die Umsetzung musste ich nicht lange nachdenken. Und so wandern sie schon seit einigen Tagen in meinen Shop und sind meist schneller wieder ausverkauft, als ich nachfärben kann.
Und weil mir die Regenbogenfärbung soviel Spaß macht und Euch ja anscheinend auch, habe ich gleich noch den EINHORNPUPS dazu erfunden.
Wenn Ihr Glück habt, findet Ihr den Shop gefüllt mit Pups und Licht :-)
Lichterketten-Einhornpups-Shopping
Zuerst schwebten mir rot-grüne Farbkombis vor, aber das kann ja irgendwie jeder.
Und als ich dann so eines Abends an meinen Färbepötten stand, kam mir der zündende Gedanke.
LICHTERKETTEN.
Sie bringen mit ihrem warmen, oftmals bunten Licht ein Sternenfunkeln in diese dunkle Jahreszeit. Über die Umsetzung musste ich nicht lange nachdenken. Und so wandern sie schon seit einigen Tagen in meinen Shop und sind meist schneller wieder ausverkauft, als ich nachfärben kann.
Und weil mir die Regenbogenfärbung soviel Spaß macht und Euch ja anscheinend auch, habe ich gleich noch den EINHORNPUPS dazu erfunden.
Wenn Ihr Glück habt, findet Ihr den Shop gefüllt mit Pups und Licht :-)
Lichterketten-Einhornpups-Shopping
Dienstag, 27. September 2016
Ein Kessel nicht ganz so Buntes
Manchmal muss es auch ganz schlicht sein.
Ich lege einen Strang Wolle in einen großen Topf mit viel Wasser, Essig und nur ganz wenig Farbpulver. Dann wird fröhlich andere Farbe oben aufgegossen.
Das ergibt wunderschöne melierte Wolle.
Ich lege einen Strang Wolle in einen großen Topf mit viel Wasser, Essig und nur ganz wenig Farbpulver. Dann wird fröhlich andere Farbe oben aufgegossen.
Das ergibt wunderschöne melierte Wolle.
Sonnengruß
Meine Haspel-Experimente scheinen ganz erfolgreich zu sein. Ein Paar Socken ist schon daraus entstanden, und einige Stränge sind im Shop gelandet, aus denen ähnliche Paare produziert werden könnten.
Mittwoch, 17. August 2016
Halbzeit
Ein weiteres Experiment ist mitten in der Halbzeit. Ich habe eine Tweedwolle gefärbt. Die Farben sind gelungen, alles schön und gut. Aber leider spinnt das Grün ein wenig herum und mag überhaupt nicht fixiert sein. Es blutet aus, und so mag ich das nicht verkaufen. Dieses Problem tritt hin und wieder auf, und ich dachte mir, ich schnapp mir mal den Strang und strick ein Probestück und schau, wie es sich damit in der Waschmaschine verhält. Gesagt, getan, der erste Socken vom Probetweed-Dings ist fertig.
(Orientiert am Abwärts-Strickmuster, Abweichung: Schaft und Spitze)
(Orientiert am Abwärts-Strickmuster, Abweichung: Schaft und Spitze)
Experimente
Es ist ja so. Ich färbe meine Wolle bunt. Darum nennt sich mein Kleinunternehmen auch Buntfaden. Bunte Fäden bergen Überraschungen. Es ist ganz und gar unmöglich vorherzusagen, wie die gefärbte Wolle aussieht, wenn sie verstrickt ist (außer natürlich, dass es ganz bestimmt ganz wunderhübsch anzusehen sein wird). Da spielen viele Faktoren eine Rolle:
a) Was wird gestrickt?
b) Wieviel Maschen werden pro Reihe gestrickt?
c) Mit welcher Nadelstärke wird gestrickt?
d) Wird locker oder fest gestrickt?
Wenn ich meine Buntfäden verkaufe, weiß ich all das nicht, also verkaufe ich nicht nur bunte Fäden, sondern die Überraschung gleich mit dazu.
Ein kleines bisschen Berechenbarkeit kann man aber schon beisteuern. Und genau daran experimentiere ich zur Zeit herum. Wenn bei einer gewissen Stranglänge bzw. Strangumfang die Farben gegenüberliegend platziert werden und dann eine gewisse Maschenzahl angeschlagen wird, dann kann es passieren, dass sich aus dem Buntfaden interessante großflächigere Musterungen bilden. Leider sind die Stränge, die ich als "Rohware" verwende, dafür zu kurz gewickelt. Also musste eine Haspel her. Nun haspel ich herum und bin gespannt, ob alles so funktioniert.
a) Was wird gestrickt?
b) Wieviel Maschen werden pro Reihe gestrickt?
c) Mit welcher Nadelstärke wird gestrickt?
d) Wird locker oder fest gestrickt?
Wenn ich meine Buntfäden verkaufe, weiß ich all das nicht, also verkaufe ich nicht nur bunte Fäden, sondern die Überraschung gleich mit dazu.
Ein kleines bisschen Berechenbarkeit kann man aber schon beisteuern. Und genau daran experimentiere ich zur Zeit herum. Wenn bei einer gewissen Stranglänge bzw. Strangumfang die Farben gegenüberliegend platziert werden und dann eine gewisse Maschenzahl angeschlagen wird, dann kann es passieren, dass sich aus dem Buntfaden interessante großflächigere Musterungen bilden. Leider sind die Stränge, die ich als "Rohware" verwende, dafür zu kurz gewickelt. Also musste eine Haspel her. Nun haspel ich herum und bin gespannt, ob alles so funktioniert.
Montag, 15. August 2016
Der Herbst kommt
Der Herbst kommt. In meinem Shop halten schöne herbstliche Farben und Garne Einzug. Das macht richtig Lust auf die kommende gemütliche Jahreszeit. Lange Abende mit einer schönen Tasse Tee,und dem Strickzeug auf dem Sofa, was gibt es schöneres? Also schnell schnell Wolle shoppen, vorzugsweise natürlich beim Buntfaden!
Hochzeitssocken
Mein Bruder hat geheiratet. Ich habe ihm, seiner Frau und dem gemeinsamen Töchterchen Familiensocken gestrickt. Handgefärbt, dann handgestrickt.
Montag, 13. Juni 2016
Drachenschwanz
Und wenn ich nicht grade färbe oder an den Geschäftsführersocken stricke, bringe ich dann auch noch das nächste Tuch voran, natürlich aus selbstgefärbter Buntfadenwolle!
Frisch aus den Farbtöpfen
Am Wochenende ist so einiges in meinen Shop gewandert (und auch so einiges verkauft worden).
Hier sind ein paar Bilder von meinen neuen Wollies!
Hier sind ein paar Bilder von meinen neuen Wollies!
Noch mehr Socken
Ich arbeite ja nicht nur in Wolle sozusagen, sondern hab auch noch einen Job, der die Brötchen und den Rest finanziert ... Ein besonders dickes Lob dort gebührt unserem Geschäftsführer, der mit seiner unbürokratischen, menschlichen und herzlichen Art oftmals schnell geholfen hat, wenn gerade für mich als Alleinerziehende besondere Härten auftraten. Dieser Geschäftsführer hat sich aber nun ein anderes Betätigungsfeld gesucht und feiert bald seinen Abschied.
Ich hab mir überlegt, ihm auf meine Art zu danken. Was liegt da näher als ein Paar selbstgestrickter Socken aus handgefärbter Wolle.
Die Arbeit daran schreitet gut voran.
Ich habe mal wieder die Anleitung für "Abwärts" genommen, mir gefällt vor allem die Ferse besonders gut. Die meisten Fersenformen haben mir bislang immer wieder unschöne Löcher beschert, mit der Herzchenferse klappt es bislang am Besten.
Und wie man sieht, mit dieser Unterart noch besser. Die Spickelabnahme erfolgt auf Nadel 1 und 3 auf den letzten beiden Maschen sowie auf Nadel 2 und 4 auf den ersten beiden Maschen. Das sieht besser aus, und ich habe das Gefühl, dass auch dadurch die Löchleinbildung verhindert wird.
Ich hab mir überlegt, ihm auf meine Art zu danken. Was liegt da näher als ein Paar selbstgestrickter Socken aus handgefärbter Wolle.
Die Arbeit daran schreitet gut voran.
Ich habe mal wieder die Anleitung für "Abwärts" genommen, mir gefällt vor allem die Ferse besonders gut. Die meisten Fersenformen haben mir bislang immer wieder unschöne Löcher beschert, mit der Herzchenferse klappt es bislang am Besten.
Und wie man sieht, mit dieser Unterart noch besser. Die Spickelabnahme erfolgt auf Nadel 1 und 3 auf den letzten beiden Maschen sowie auf Nadel 2 und 4 auf den ersten beiden Maschen. Das sieht besser aus, und ich habe das Gefühl, dass auch dadurch die Löchleinbildung verhindert wird.
Freitag, 13. Mai 2016
Shopping
Ach ja, und der Buntfadenshop ist natürlich wie immer gut gefüllt!
Auf geht's zur Shopping-Tour!
Auf geht's zur Shopping-Tour!
Eigenbedarf
Ab und zu muss man sich ja auch selbst etwas Gutes tun. Gestern ist ein Sockenpaar für mich fertig geworden. Das Muster gefällt mir sehr gut, auch die Anleitung ist prima. Die Fersen (abgewandelte Herzchenferse) werden lochfrei. Ich denke, dieses werde ich zu meinem Standard-Socken-Strickdings machen, Anleitung hier!
Ergebnis hier:
Verwendet habe ich natürlich selbstgefärbtes Garn. Mit Glitzer!
Ergebnis hier:
Verwendet habe ich natürlich selbstgefärbtes Garn. Mit Glitzer!
Frühlingshaft
Nachdem dann der Frühling endlich eingezogen ist, wurde dem auch garntechnisch Rechnung getragen. Ich habe auch Baumwollsockengarn (Mischung 50% Schurwolle, 25% Baumwolle, 25% Polyamid) im Angebot.
Die Säurefarben färben nur die Wollfasern, die Baumwollfasern bleiben ungefärbt, das ergibt interessante Konstellationen:
Die Säurefarben färben nur die Wollfasern, die Baumwollfasern bleiben ungefärbt, das ergibt interessante Konstellationen:
Entwicklungen
Etwas länger als ein Jahr färbe ich nun Wolle (wenn man mal von den allerersten Kool-Aid-Experimenten im Herbst 2014 absieht). Den ersten Strang habe ich noch mit Ostereierfarben gefärbt, aber das war auch nicht so das, was ich wollte. Also mussten Säurefarben erstanden werden, und ich begann mit einer relativ einfachen Färbetechnik.
Der Strang wurde auf mikrowellentauglicher Frischhaltefolie ausgebreitet, Farbe in leeren Marmeladengläsern angerührt und auf den Strang gegossen. Ich hab damals mit Farben von Luvotex gefärbt. Das bedeutete: Sechs Farbpulvertöpfe, eine Mischtabelle und jede Menge Experimentierfreudigkeit. Das bedeutete aber auch immer wieder Farben, die eigentlich nicht so waren, wie ich sie mir vorgestellt hatte. Manchmal sah das trotzdem toll aus, aber oft hat es mich einfach nur geärgert.
Ich habe in diesem Jahr angefangen, auf andere Farbtöpfe umzusteigen, zB Dharma. Viele der Farben dort sind wunderschön zart, allerdings sehen sie beim Auftragen auf den Strang manchmal ganz anders aus als nach dem Fixieren, das ist irritierend. Während des Färbens denkt man sich also: "Menno, ich hab mir das ganz anders vorgestellt." Und nach dem Fixieren hole ich das Päckchen aus der Mikrowelle und denke: "Hm, ist ja doch sehr ähnlich zu dem, was ich ursprünglich wollte.
Meine Technik habe ich dann auch wieder geändert. Von meiner Mutter bekam ich etliche große Joghurt-Töpfe, in denen ich die Farbe anrührte, und in die ich dann die Wollstränge tunkte. Bei großflächigeren Färbungen wird die Farbe regelmäßiger, und die Wolle schwimmt nicht in der Folie in der Farbflüssigkeit, so dass die Übergänge sauberer sind und nur noch gewollt ineinander übergehen.
Damit kann man zB solche Ergebnisse erzielen:
Ein wunderschöner Strang ist aber auch herausgekommen, als ich die Wolle einfach nacheinander und übereinander immer wieder in verschiedene Farben tauchte:
Bis dahin habe ich alle Stränge in der Mikrowelle fixiert. Das klappt eigentlich ganz gut, bis auf Neonfarben, die trotz sorgfältigstem Fixieren immer noch ausbluten. Außerdem kam es immer wieder vor, dass Wolle beim Fixieren an einigen Stellen verbrannte. Mit dem Kauf einer neuen Mikrowelle wurde das zwar seltener, aber oftmals grad bei den schönsten Strängen kam es zu Kokelflecken. Mir macht das nichts aus, ich verstrick das dennoch, aber in den Verkauf können solche Stränge natürlich nicht gehen.
Deswegen habe ich mich in den letzten Wochen über das Färben im Topf informiert und auch gleich mal damit angefangen.
Mit einer transportablen Kochplatte ist man mobil und kann bei schönem Wetter sogar auf der Terrasse färben, wenngleich die Nachbarn das vom Geruch her nicht so toll finden. Der Sohn wurde von den Nachbarn gefragt, was Mama heute gekocht hätte, ob das schrecklich geschmeckt hätte. Der Sohn: "Ich ess doch keine Wolle."
In den Topf geschaut, sieht es so aus:
Hier kann man auch ganz wunderbar eine andere neue Technik erkennen, nämlich die Chamäleon-Technik, die ich gleich noch beschreiben werde. Außerdem kann man hier sehen, wie die Wolle die Farbpigmente aufsaugt. Das Färbewasser (mit reichlich Essig versehen) war am Anfang der Färbung nämlich intensiv orange bzw. grün gefärbt (so dass man den Strang nicht sehen konnte) und ist auf den Bildern schon fast klar.
Für die Chamäleontechnik gebe ich den Strang zum Zopf gewickelt in verschiedene Färbebäder, löse zwischen den Bädern den Zopf und wickle ihn an anderen Stellen wieder neu, so dass die Wolle in verschiedenen Schichten gefärbt wird, die sich überlagern und wieder neue Farben bilden.
Fertig sieht das zB so aus:
Man kann also sagen, der Buntfaden befindet sich grad in der Töpfchen-Phase!
Der Strang wurde auf mikrowellentauglicher Frischhaltefolie ausgebreitet, Farbe in leeren Marmeladengläsern angerührt und auf den Strang gegossen. Ich hab damals mit Farben von Luvotex gefärbt. Das bedeutete: Sechs Farbpulvertöpfe, eine Mischtabelle und jede Menge Experimentierfreudigkeit. Das bedeutete aber auch immer wieder Farben, die eigentlich nicht so waren, wie ich sie mir vorgestellt hatte. Manchmal sah das trotzdem toll aus, aber oft hat es mich einfach nur geärgert.
Ich habe in diesem Jahr angefangen, auf andere Farbtöpfe umzusteigen, zB Dharma. Viele der Farben dort sind wunderschön zart, allerdings sehen sie beim Auftragen auf den Strang manchmal ganz anders aus als nach dem Fixieren, das ist irritierend. Während des Färbens denkt man sich also: "Menno, ich hab mir das ganz anders vorgestellt." Und nach dem Fixieren hole ich das Päckchen aus der Mikrowelle und denke: "Hm, ist ja doch sehr ähnlich zu dem, was ich ursprünglich wollte.
Meine Technik habe ich dann auch wieder geändert. Von meiner Mutter bekam ich etliche große Joghurt-Töpfe, in denen ich die Farbe anrührte, und in die ich dann die Wollstränge tunkte. Bei großflächigeren Färbungen wird die Farbe regelmäßiger, und die Wolle schwimmt nicht in der Folie in der Farbflüssigkeit, so dass die Übergänge sauberer sind und nur noch gewollt ineinander übergehen.
Damit kann man zB solche Ergebnisse erzielen:
Ein wunderschöner Strang ist aber auch herausgekommen, als ich die Wolle einfach nacheinander und übereinander immer wieder in verschiedene Farben tauchte:
Bis dahin habe ich alle Stränge in der Mikrowelle fixiert. Das klappt eigentlich ganz gut, bis auf Neonfarben, die trotz sorgfältigstem Fixieren immer noch ausbluten. Außerdem kam es immer wieder vor, dass Wolle beim Fixieren an einigen Stellen verbrannte. Mit dem Kauf einer neuen Mikrowelle wurde das zwar seltener, aber oftmals grad bei den schönsten Strängen kam es zu Kokelflecken. Mir macht das nichts aus, ich verstrick das dennoch, aber in den Verkauf können solche Stränge natürlich nicht gehen.
Deswegen habe ich mich in den letzten Wochen über das Färben im Topf informiert und auch gleich mal damit angefangen.
Mit einer transportablen Kochplatte ist man mobil und kann bei schönem Wetter sogar auf der Terrasse färben, wenngleich die Nachbarn das vom Geruch her nicht so toll finden. Der Sohn wurde von den Nachbarn gefragt, was Mama heute gekocht hätte, ob das schrecklich geschmeckt hätte. Der Sohn: "Ich ess doch keine Wolle."
In den Topf geschaut, sieht es so aus:
Hier kann man auch ganz wunderbar eine andere neue Technik erkennen, nämlich die Chamäleon-Technik, die ich gleich noch beschreiben werde. Außerdem kann man hier sehen, wie die Wolle die Farbpigmente aufsaugt. Das Färbewasser (mit reichlich Essig versehen) war am Anfang der Färbung nämlich intensiv orange bzw. grün gefärbt (so dass man den Strang nicht sehen konnte) und ist auf den Bildern schon fast klar.
Für die Chamäleontechnik gebe ich den Strang zum Zopf gewickelt in verschiedene Färbebäder, löse zwischen den Bädern den Zopf und wickle ihn an anderen Stellen wieder neu, so dass die Wolle in verschiedenen Schichten gefärbt wird, die sich überlagern und wieder neue Farben bilden.
Fertig sieht das zB so aus:
Man kann also sagen, der Buntfaden befindet sich grad in der Töpfchen-Phase!
Donnerstag, 12. Mai 2016
Nicht faul
Auch wenn hier im Blog Funkstille herrschte, schliefen meine Färbe- und Wollaktivitäten nicht!
Der Buntfaden-Shop wurde regelmäßig gefüllt ... und wunderbarer Weise auch wieder leergekauft!
Hier sieht man mal einige Stränge!
Der Buntfaden-Shop wurde regelmäßig gefüllt ... und wunderbarer Weise auch wieder leergekauft!
Hier sieht man mal einige Stränge!
Sonntag, 6. März 2016
Alpenblumen
Die zweite neue Serie hat sich in Vorfreude auf unseren Sommerurlaub in Südtirol ergeben, ich färbe mich sozusagen grade durch das Buch "Blumen der Alpen" ... Von oben nach unten haben wir: Alpenveilchen, Enzian und Steinbrech. Ich bin gespannt, ob mir noch mehr Stränge damit bunt werden.
Osternester
Dieses Jahr kommt das Osterfest früh, noch im März. Während die Bäume noch gänzlich ungrün sind, färbe ich ein wenig Frühlingsgefühle in die Wolle.
So entstehen lauter Osternester.
Wunderschönes Frühlingsgrün mit changierenden Farbhighlights. Da kommt noch mehr, glaub ich :-)
So entstehen lauter Osternester.
Wunderschönes Frühlingsgrün mit changierenden Farbhighlights. Da kommt noch mehr, glaub ich :-)
Zwei neue "Serien" und Leuchtendes
Im Moment entstehen bei mir viele neue Stränge, von denen ich einige noch auf ihre Farbechtigkeit testen muss ...
Das Neongelb leuchtet zwar wunderbar, aber es blutet im Ausspülbad sehr aus ... da arbeite ich dran ..., darum finden sich diese beiden wunderbaren Stränge nicht im Shop.
Aber es entstehen grade zwei neue Serien, die ich im nächsten Post vorstellen mag.
Das Neongelb leuchtet zwar wunderbar, aber es blutet im Ausspülbad sehr aus ... da arbeite ich dran ..., darum finden sich diese beiden wunderbaren Stränge nicht im Shop.
Aber es entstehen grade zwei neue Serien, die ich im nächsten Post vorstellen mag.
Montag, 1. Februar 2016
Reiche Beute
Am Wochenende sind einige neue Stränge entstanden.
Zwar sind ein paar davon gleich verkauft worden, aber der Shop ist dennoch gut gefüllt (man kann ja sogar von hier aus dort shoppen gehen :-) )
Zwar sind ein paar davon gleich verkauft worden, aber der Shop ist dennoch gut gefüllt (man kann ja sogar von hier aus dort shoppen gehen :-) )
Abonnieren
Kommentare (Atom)
























































